
Die Sensoren der SF-Serie von ScoutVision sind die beste Lösung für die perfekte Positionierung des Schweißbrenners an Schweißnähten, wie z. B. das Nahtschweißen am Fahrgestell im Fahrzeugbau. Bei realen Werkstücken können Position und Richtung einer Schweißnaht von der gespeicherten Nahtlage abweichen. In der industriellen, automatisierten Produktion erlauben die sehr kurzen Produktionszyklen keine manuelle Korrektur vor jedem Schweißvorgang.
| Sensorkopf | SF35 |
|---|---|
| Nominalabstand[mm] | 250 |
| FOV (nah) [mm] | 20 |
| FOV (fern) [mm] | 35 |
| Tiefenschärfe[mm] | 90 |
| Messgenauigkeit[mm] | 0.25 |
| Messbereich | Abhängig von Sichtbereich und Tiefschärfe |
| Spaltbereich | 0.1 mm – 70 mm (abhängig von Sensortyp) |
| Vorlauf | > 25 mm |
| Wellenlänge | 660 nm (sichtbar) |
| Lasersicherheit | Laser Klasse 3B |
| Kalibration | Mittels Kalibrationsplatte |
| Maße[mm] | 40*90*103 |
| Gewicht | 650 g |
| Industrie | Kühlgas, Schutzglas etc. |

ScoutVision unterstützt ab sofort auch die italiensiche Sprache in der grafischen Benutzeroberfläche. Neben italienisch kann man die Software auch in Englisch, Chinesisch, Spanisch oder Russisch verwenden.
Die ScoutVision Sensoren fürs Tracking besitzen eine automatische Schutzglasüberwachung.
Was bringt eine Schutzglasüberwachung?
Die Schutzglasüberwachung stellt sicher, dass keine Geräte mehr verschmutzen oder gar Ausfallen, weil vergessen wurde ein Schutzglas zu installieren.
Wie funktioniert die Schutzglasüberwachung?
Durch mechanische Elemente wird erkannt, wenn sich ein Schutzglas im Schutzglashalter befindet. Ist dies nicht der Fall, kann der Laser nicht angeschaltet werden und ein Tracking oder Finding ist nicht mehr möglich. Bei einer Entfernung des Schutzglases, während aktiviertem Laser, schaltet dieser sich automatisch aus.
Wie sieht eine Schutzglasüberwachung in der Realität aus?